
„Spür mal drüber nach“ – meiner Meinung nach das einzige, das ich für mein eigenes Wohlbefinden wirklich brauche. Und oft auch das schwerste…

Mit meinen Angeboten helfe ich dir:
Dich wohl in deinem Körper zu fühlen
Zu lernen, wie du dich selbst langfristig gut selbst unterstützen kannst
Wieder zurück ins Spüren zu kommen
Pausen genussvoll zelebrieren zu können
Zufriedenheit und Ruhe zu finden
Mich langfristig nicht mehr zu brauchen
Mein Werdegang
Meine Werte
Es hat lange gedauert, bis ich einen Beruf gefunden habe, in dem ich voll und ganz aufgehen kann. Immer konnte ich mich für meine Arbeit begeistern. Aber der Feierabend kam wie gerufen und Urlaub und Wochenende waren die Zielgerade. Heute sehe ich meine „Arbeit“ nicht mehr nur als Aufgabe zur Finanzierung, sondern sie entspricht meinem Sein. Seitdem ich mich auf den Weg zur Heilpraktikerin gemacht habe, fühle ich mich komplett. Die Tatsache, dass ich in diesem Bereich niemals ausgelernt haben werde, entspricht mir. Meine Neugierde ist groß und die Liste der geplanten Fortbildungen noch größer.
„Für eine umfassende gesundheitliche Unterstützung braucht es eine umfassende Ausbildung. Und die Beachtung aller Säulen der Gesundheit.“
– Moi
Der erste Schritt zur Umorientierung in meinen Dreißigern war die Ausbildung zur Heilpraktikerin. Das erneute Schulbankdrücken war anspruchsvoll und großartig. Über die Thematik „TEM“ bin ich zufällig gestolpert. Ausgerechnet in einem Gespräch mit einer Ayurveda-Therapeutin. Diese hat mir durch die bloße Erwähnung eine neue Welt eröffnet. Seitdem sammeln sich Bücher und Wissen zur Traditionellen Europäischen Medizin in meinem Leben. Und jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu – und lasse meine Klient:Innen spürend davon profitieren. „Schülerin“ werde ich daher noch lange Zeit bleiben.
*Akronym, das für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, transgeschlechtliche und agender Personen steht
